Ort: Luzern, Romerohaus
Tagungsleitung: die neue Kerngruppe
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Erfreulich viele neue Gesichter fanden sich zu dieser Tagung zusammen, sodass ein buntes Gemisch aus alt Bekannten und neuen Leuten entstand. Ziel dieser Tagung war es herauszufinden, welche Bedürfnisse die an der integralen Kultur interessierten Menschen bezüglich der Begegnungsarten und der Kommunikationsweise haben und mit Hilfe welcher Medien das Integrale Forum Schweiz diesen Bedürfnissen gerecht werden kann. Der Tagungsinhalt wurde von der Kerngruppe organisiert. Mit Hilfe der Theorie U nach C. Otto Scharmer wurde gemeinsam versucht, die Bedürfnisse aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu evaluieren. Zu Beginn der Tagung haben alle Teilnehmenden 3 Karten mit je einer der folgenden Fragen erhalten: Was beschäftigt mich in der integralen Theorie und Praxis? Worüber möchte ich mich austauschen? In welcher Form soll das, was mir wichtig ist im Integralen Forum Schweiz zum Ausdruck kommen? Die Antworten der entsprechenden Fragen wurden dann in 2er Gruppen verdichtet und einander kundgetan. Jede Frage wurde mit einem anderen Partner diskutiert, sodass eine dynamische Bewegung zwischen den Teilnehmenden stattfand. Die Bedürfnisse und Ideen der Teilnehmenden war sehr vielfältig, was die Nachfolgende Zusammenstellung der wichtigsten Anliegen zeigt:
Das Resultat des Theorie U Prozesses waren 3 Prototypen:
Die Tagung hatte viele neue Anregungen zu Tage gebracht. Die Teilnehmenden haben ihre Wünsche kundgetan und direkt Ideen eingebracht, wie man ihren Wünschen gerecht werden kann. Sehr klar kam zum Ausdruck, dass das Integrale im Alltag stattfinden muss und nicht bloss 4 x im Jahr an einer Tagung theoretisch diskutiert werden sollte.
Ostern 2010 JMH |
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