Qualitäten und Werte für integrale Tagungen - 05.09.2009

mit Daniel Mattheeuws im Team mit Hans Schmid und Thomas Fischer
in der Volkshochschule Olten

 

Die Tagung hatte zwei Hauptziele: Zum einen, unsere jetzigen gemeinsamen Werte für eine „integrale Tagung“ festzulegen, als Basis für Tagungsthemen, Tagungsvorbereitung und -Ablauf und für Tagungsprozesse. Zum andern ging es darum, dafür ein geeignetes Messinstrument zu erarbeiten zwecks Qualitätskontrolle, Beurteilung einer Tagung und Feedbackmöglichkeiten.

Vorgängig zur Tagung wurden per Mail die 10 priorisierten persönlichen Werte und die 10 priorisierten Werte für eine integrale Tagung erfragt. Dies ermöglichte es, dass die ermittelten Tagungswerte sich nun nicht nur auf die Ansichten der Teilnehmenden abstützen, sondern die Meinung einer weiteren Gruppe einschliessen.

Der Tagungsverlauf folgte dem vorgesehenen Programm:
Den Anfang machte ein Vortrag von Hans Schmid zu integralen Qualitäten und Werten, die sich aus der integralen Entwicklungsstufe ableiten.
Die Brücke und die Vertiefung zu Tagungsprozessen bildete der „Tanz der 5 Rhythmen“, angeleitet von Thomas Fischer. Und dann folgte die eigentliche Arbeit:
Eingeführt von Daniel Mattheeuws machten sich drei Gruppen an die Umsetzung des Gehörten für Tagungen:

  1. Ermitteln der 10 priorisierten gemeinsamen Werte für integrale Tagungen
  2. Benennen der wichtigsten Merkmale zur Struktur (Verlauf, Veränderungsprozess) einer integralen Tagung, als mögliche Checkliste zur Vorbereitung
  3. Finden von geeigneten Fragestellungen zur Beurteilung einer integralen Tagung

Tatsächlich konnten auf diesem Wege konkrete Ergebnisse erreicht werden, die nun bis auf weiteres als Leitlinien für Tagungen dienen können. Und – die Tagung selber stellte dafür ein anschauliches Beispiel dar. Ein Feedbackblatt ermöglicht Beurteilung und Rückmeldung.

Zusammenfassung einzelner Ergebnisse