Die Tagung fand erneut im Kloster Dornach statt. Sie wurde von acht bisherigen Teilnehmenden und sechs neuen am Forum Interessierten besucht.
Hans Schmid leitete uns durch folgende Hauptthemen:
Folgende Fotos und Kommentare vermitteln einen kurzen Einblick, was an diesem Tag lief und wie in der Regel an Tagungen gearbeitet wird:
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Manche Teilnehmende treffen rund eine halbe Stunde vor Beginn ein, gönnen sich Kaffee und Gebäck und knüpfen neue Kontakte. Die eigentliche "Arbeit" startet mit einer Eröffnungsrunde und einem Text, der zum Tagungsthema passt. Am 26.4. war es ein Text von Pyar Troll über das Jenseits und die Angst vor dem Tod. Darauf folgte ein Moment der Stille. Dann wird das gewählte Thema vertieft, z.B. durch ein Referat mit anschliessender Diskussion oder Übung. Am 26.4. bekamen die Anwesenden Gelegenheit, ihre persönlichen Erfahrungen zu einem Thema der letzten Tagung "Begleiten von Menschen über die Schwellen des Lebens" auszutauschen. Die Beiträge waren vielfältig, persönlich und tief gehend. Die innere Berührtheit vieler Teilnehmenden war deutlich spürbar. |
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Eine Moderation achtet jeweils darauf, dass alle zu Wort kommen und beim Thema bleiben. Auch Pausen werden gepflegt, als Erfrischung und Möglichkeit, Menschen mit ähnlichen Interessen kennen zu lernen. Dann verwaist der Tagungsraum vorübergehend, und die Orte für Gaumenfreuden werden belebt. Damit Geist und Magen nicht einseitig gefordert werden, gibt es zwischendurch Körperübungen. Im zweiten Teil der Tagung gibt es jeweils Gelegenheit für Inputs weiterer Teilnehmender, Gruppenarbeiten und organisatorische Fragen. |
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